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STA- Cdo. Arscosea Chakoty - CO- RPG32-Log21 SD: 12074.1255

BeitragVerfasst: Sa 27. Nov 2010, 11:33
von Chakoty
STA- Cdo. Arscosea Chakoty - CO- RPG32-Log21 SD: 12074.1255

Hauptpersonen: Jadzia, Botschafterin Rig Blar

Nebenpersonen:

Wörter: 1.291


=/\=Saros I/ Botschaft der Pekara / Amtsraum der Botschafterin / Tag 22 / 22:00 Uhr =/\=


Wir hatten soweit die offizielle Übergabe hinter uns gebracht ab nun übernahmen die Pekaraner die Humanitären Maßnahmen und den Schutz, wir hatten schon begonnen Teile der Crew zurück an Bord zu beamen, andere Teile waren damit beschäftigt unser Equipment zusammenzupacken und dann ebenfalls an Bord der Stardust zu beamen. Es würde sicherlich noch gut einen Tag dauern bis wir abreise bereit waren aber es war okay.

Ich nütze die Zeit um noch ein paar Ruhige Worte unter Vier Augen mit Botschafterin Rig Blar zu Wechseln bevor ich zurück auf mein Schiff beamte.

„Soweit denke ich dass alles geklärt wurde Botschafterin. Meine Truppen stehen noch bis morgen um 1700 zu Verfügung dann sollte unserer Mission hier abgeschlossen sein und alles an Material und Personen an Bord zurückgekehrt sein. Gibt es noch etwas das wir für Sie erledigen sollten ?“ meinte ich galant.

„FleetCaptain Arscosea Chakoty, ich denke Ihre Crew und Sie haben genug ihrer begrenzten Ressourcen eingesetzt und den Satyren mehr als geholfen. Eigendlich wollte Ich Sie Fragen ob wir etwas in Ihren Beständen auffüllen oder ersetzen können. Unsere Flotte hat genug Material mitgebracht und in den nächsten Monaten haben wir sogar vor einen Raumhafen im orbit zu bauen um einen Ständigen Austausch an Waren und Personenverkehr zwischen Malgosh V und Saros I zu ermöglichen. Somit ist unser Nachschub gewährleistet was man ja von Ihrem nicht behaupten kann“ erwiderte mir die Botschafterin.

„Ich danke Ihnen für dieses Großzügige Angebot ich werden sobald ich auf meinem Schiff meine Abteilungsleiter veranlassen etwaige Bestände zu prüfen und komplimentieren zu lassen die Liste übermittle ich Ihnen morgen im Laufe des Vormittags. Es war ein Langer und aufregender Tag Botschafterin ich werde Sie nun verlassen und auf mein Schiff beamen“ verabschiedete ich mich herzlich von der ehemaligen Inferis der Pekaranischen Kriegsflotte und nunmehr Botschafterin auf Saros I

„FleetCaptain Arscosea Chakoty, schlaft wohl ich sehe ungern dem Morgigen Tag entgegen wo die Wege der Pekara und der Föderation sich wieder trennen“ antwortete Sie

Ich tippte kurz auf mein Delta

„Chakoty an Stardust, eine Person hochbeamen!“ befahl ich schnell und wenige Augenblicke später war ich wieder auf meinem Schiff.



=/\=USS Stardust/ Quartier des Captains / Tag 22 / 23:00 Uhr =/\=


Nach dem ich eher gemütlich durch die Korridore der Stardust geschlendert war in Richtung meines Quartiers kam ich erschöpft von vorletzten Tag auf diesem Planeten an.

Ich öffnete meine Uniformoberteil, ging zum Replikator und replizierte mir einen große Tasse Tee während ich aus meinen Stiefel schliff und mich auf mein Wohnzimmersofa fallen lies.

„Liebes, spiel mir Verdi, Giuseppe die Oper Rigoletto Gesangsinterpret Luciano Pavarotti. Lautstärke auf 35% begrenzen“ befahl ich und nippte unter den klängen dieses Großartigen Tenors an meinem Tee.

Langsam durchströmte mich ein wohligwarmes Gefühl und ich wechselte in den Zustand der Gelöstheit und Entspanntheit. Weiter kleine Schlücke aus der Teetasse folgten und ich Schloss meine Augen um den Alltag noch mehr zu entgleiten es war eine Weil sehr entspannend bis meine Tür summte.

Ich rollte mit den Augen und war gar nicht erfreut jetzt noch gestört zu werden.

„JA BITTE“

Die Türen glitten sanft auseinander und Jadzia kam in Zivilkleidung herein.

„Kleines gibt es was ?“

„Sorry das ich dich noch so spät störe aber ich wollte nicht ganz allein Sein und mich mit dir unterhalten jetzt wo wir kurz davor sind abzufliegen“ meinte Sie als Sie hereinkam.

Als Sich die Türe geschlossen hatte fragte Ich sie ob sie auch einen Tasse Tee wollte das sie bestätigte.

„Ich nehme an dich beißen die gleichen Bedenken wie mich über unser Vorgehen der letzten Wochen in Zusammenhang mit Omega und der daraus drastischen Eingriffe in die Zivilisation der Satyren!“ nahm ich ihr wohl die Frage aus dem Mund während ich Ihr die Tasse reichte.

„So ist es“ antwortete sie knapp und nippte am Tee


Es folgte nun eine Gespräch mehr unter Freunden als denn als Vorgesetzter und Untergebener wo wir die verschiedenen Aspekte der Omegamission und der Hilfsmission beleuchteten wir benötigten das wohl nun beide um einfach so weiter machen zu können es war eine Art Schlussstrich unter diese Mission. Wenn wir morgen Saros I verlassen würden, würden wir unseren Missionsbericht verfassen und es zu den Akten legen.

Das Schlimme war an der Ganzen Situation nur das die Satyren uns als „neue“ Freunde sahen und uns sogar durch die Daten des Archivs und unseren nächsten Zielplaneten mehr aus der Sackgasse halfen wie die Informationen davor.

„Hätten wir Omega nicht zerstört und wäre es nicht passiert wie es passiert ist Jadzia müssten wir jetzt wohl Umkehren und zurück fliegen. So können wir aber bleiben und unsere Mission weiterführen und ich habe das Gefühl das die Erkenntnisse über die Shedar noch größer Zusammenhänge auftunen als wir bisher erst erkannt haben wobei die Auslöschung der Benedetto und die Grundsteinlegung für wie Wechselbälger wohl eine Entscheidende Rollen spielen in diesem Mysterium“ beendete ich das Gespräch.

„Schlaf gut Kleines, ich freu mich auf die neuen Wege die wir in den nächsten Tagen beschreiten werden und wenn auch etwas Alltag an Bord wiederkehrt „ küsste ich sie Freundschaftlich und entließ sie in Ihre Nachtruhe.


Kaum hatten Sich die Türen geschlossen entkleidete ich mich und warf mich in mein Bett es dauerte nicht lange und ich entglitt dem Bewusstsein und übergab mich in die Hände meines Unterbewusstseins das nun die Kontrolle über meine Bilder hatte.


Ich träumte vom Alphaquadranten und unsere Abreise von Deep Space Nine vor einigen Monaten und von dem Bajoranischen Händer der mir den Ohrring verkauft hatte mit den drei Symbolen, eines Bajoranisch, eines alt Betazodisch und wie ich mittlerweile wusste eines Shedarisch. Ich stand auf der Promenade von DS9 hielt den Ohrring in den Händen und abwechslungsweise tauchten bekannte Figuren auf und sprachen teile von Sätzen die nicht unweigerlich einen Sinn ergaben.

Der Händler meinte nur

„Vergiss deine Vergangenheit nicht!“

Gefolgt von Colonel Kira Nerys

„wer seine Zukunft erahnen möchte muss die Vergangenheit studieren auch wenn er Sieht das die Zukunft anders ist als er Erhoffte „

Benajmin Sisko kam dazu

„wer wir sind ist wer wir waren“

Constable Odo formte sich vor mir denn ich aber niemals persönlich kennen gelernt hatte.

„wir waren ist wer wir sind denn die Ordnung steht über allem“


Das Senarium änderte sich und ich sah eine alte Ruine durch die wir nun gemeinsam wanderten
es war eine Art Atrium erst später viel mri auf das viele Shedarische Zeichen die Wände schmückten wir gingen dem Gang entlang und kamen in einen offenen Raum der wohl vor Zeiten mal eine Kuppeldach über sich hatte.

Das Senarium änderte sich wieder und die Ruinen erstrahlten Plötzlich in altem Glanz voller Personen aber diese konnte man nicht erkennen Sie waren nur dunkelgraue Schatten humanoider Personen man konnte nichts erkennen außer eine Strahl der immer wieder hell aufblitze am Rande der Kuppel zwischen zwei Säulen, es zog mich Magisch an in der Wand war eine Art Auskerbung die Aussah wie ein Bajoranischer Ohrring.

Kira erschien wieder sah mich an nahm ihren Ohrring an und deutete auf meinen ich nahm ihn von meinem Ohr ab und fügte ihn in die Auskerbung ein.

Nun passierte etwas grausames eine Art Explosion wurde ausgelöst und ich spürte und hörte grausame schreie und das Gefühl wie das Feuer meine Fleisch verbrannte und ich dem Tode nahe glitt.

Schweißgebadet wachte ich in meinem Bett auf und brauchte einige Sekunden um zu realisieren das alles nur ein Alptraum war und nichts weiter. Ich begriff nicht warum und was alles zu bedeuten hatte griff aber sofort nach einem Padd und schrieb mir sofort alle Einzelheiten auf da der Traum schon anfing zu verblassen in meinem Bewusstsein.

----TBC-----