Abschluss-GLog - Shardiz/Myojin-Captain - COs - 12110.0075

CO: Ner'Ayez Diszra - XO: Kelav T'Rish - DXO: Youkichirou Masaoka

Moderatoren: John Connor, Operationsstab

Abschluss-GLog - Shardiz/Myojin-Captain - COs - 12110.0075

Beitragvon Vega » Sa 1. Jan 2011, 23:45

    Staub zu Staub


Personen direkt: alle
Personen indirekt: diverse NPCs
Verwendeter Songtext: Kansas – Dust in the wind

Wörter: 2515
Shardiz: 1271
Myojin-Captain: 1244


\*/ Myojin – Brücke \*/

Zeitparadoxen. Deshalb war ich hier, deshalb rieb ich mir nun grüblerisch das Kinn, beugte mich in dem abgewetzten Kommandosessel vor und studierte die Schiffsdaten, die auf dem Hauptschirm angezeigt wurden. Viel zu viele waren hier, viel zu viele dieser zerstörerischen Allianz-Kreuzer, viel zu wenige der einfallsreich und kunstfertig zusammengebauten Rebellenschiffe.
Warum mich niemand angriff? Tarnung war alles.

Aber da waren Zahlen, die mich irritierten, Schiffscodes, die so abstrus waren, dass sie ebenso einem Märchen entspringen hätten können. War dieses Allianz-Schiff dort echt? Und das dort? Sie sahen auch etwas seltsam aus, sie schienen irgendwie ... verzerrt? Auch nicht wirklich, aber wohl etwas falsch zusammengebaut. Ja, das traf es.

Weit hinten, am galaktischen Horizont sozusagen, war ein bläulich-weißes Schimmern, ein Leuchten erkennbar, fluktuierend und auf etwas Großes deuten lassend, etwas sehr Großes, etwas, das sich über diesen gesamten Horizont erstreckte und ... nun ... näherkam. Es ließ mich tief durchatmen, ehe sich mein Blick auf ein zerstörtes, aber sehr großes Schiff richtete, das ich selbst nur zu gut kannte: Die Tenjin. Der Zustand ließ mich schlucken.
„Stellen Sie eine Verbindung mit der Tenjin her.“, wies ich den vergleichsweise jungen Mann an der OPS an.
„Aber das könnte unsere Tarnung gefährden.“, gab die Frau an der TAC zu bedenken, was ich aber mit einer knappen Handgeste abwiegelte.
„Nein, ich muss wissen, wie es dort aussieht.“



I close my eyes
Only for a moment and the moment's gone





```°ø,¸ =/\= Tenjin – Notfallbrücke =/\= ¸,ø°```

Ein Wort zu finden, dass diese bizarre Szenerie beschrieb war schwer, denn komisch war eine Untertreibung und alles andere das mir einfiel wäre beinahe ein wenig zu abwertend, was ich mir nicht erlaubte, angesichts der Tatsache, dass es auch um meinen Sohn ging. Seine stürmische Begrüßung hatte mein Interesse anderes anderen Frau aber geweckt, die er uns jetzt als die besagte „Lu“ verriet, die wir ja eigentlich gesucht hatten.

Zu blöd, dass der Angriff meine Gedanken ablenkte und taktisches denken erforderte, das ohnehin jäh unterbrochen wurde als Solar so stürmisch wurde. Sie mit ihm. Etwas geschah hier, was zu deutlich verraten wurde, als etwas das ich nicht wissen durfte. Ich musste jetzt also meiner eigenen Erziehung vertrauen, das mein Sohn mir nicht schaden wollte.
Das war absurd und viel zu logisch.
Ein lautloses Seufzen entwich mir, wurde aber auch sogleich abgelöst von der Bezeichnung, die der unbekannte Gesprächspartner dieser Lu gab. Hime. Prinzessin. Entweder er war ihr Mann, oder ihr Vater.
„Nun, Captain...“ begann ich, mit strenger Stimme, damit mir diese beiden lustigen Spaßvögel nicht wieder dazwischen fuhren, erkundigte mich aber lieber noch einmal: „Wie ist sein Name...?“ fragte ich in den Raum.




All my dreams
Pass before my eyes, a curiosity





\*/ Myojin – Brücke \*/

"Nun, Commander Ner'Ayez ...", war die betonende Stimme Solars zu vernehmen, was mich die Luft einziehen ließ. Daher wehte also der Wind ... und ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Andererseits war es auch etwas, das jetzt, im Nachhinein gesehen, einiges erklärte, das ganze Welten aufklappen ließ, die sich mir nun eröffneten, wo bisher verstreut liegende Puzzleteile sich freiwillig in die Fehlstellen einfügten.
Welcher Name also? Dass ich meinen Namen nicht nennen durfte, das war einleuchtend.
"Kazzzz ... ifuja Uyawara!", meldete sich Lunar stürmisch und das Schmunzeln breitete sich auf meinem ganzen Gesicht aus - eher untypisch, aber mittlerweile zumindest öfter als ... damals.
Dafür prustete etwas auf der anderen Seite, das sich verdächtig stark nach meinem Sprössling anhörte ...



Dust in the wind
All they are is dust in the wind





```°ø,¸ =/\= Tenjin – Notfallbrücke =/\= ¸,ø°```

Erneut zuckte meine Augenbraue, ein richtiges Marionettenspiel an diesem Tag, während ich leicht in die Knie ging, als ein erneuter Einschlag mich heftig umwerfen wollte, was ihm aber nicht gelang. Noch sah ich zu Lunar, die unter meinem Blick immer kleiner wurde, bis sie regelrecht böse zu Solar hinübersah, wie zwei streitende Geschwister.
Es war ein Gefühl das ein Schürhaken erzeugte, nur war dieser zuvor nicht in Feuer, sondern in Eis getaucht. Ein Gefühl das mit einem heftigen Stoß einherging der eine Erkenntnis voraussetzte, die einem wie Schuppen von den Augen fiel, wenn man sie mal hatte und die mir zugleich den Halt unter meinen Füßen wegzog und mich fallen ließ, wenn ich sie denn einmal hätte.
Ich wollte nicht danach greifen, und doch sah ich von Lu zu Solar, der laut auflachte, prustete, kicherte, bis der mahnende Blick der dunklen Klingonin ihn aufwachen lies, er war etwas bohrend, als wolle sie ihm etwas sagen, doch Solar nickte nur in Richtung Bashirs woraufhin sie schnaufte und sich mitsamt Stuhl schmollend wegdrehte, das Schiff, im Versuch einer Bewegung ächzen lies.
"Nun, Captain..." Ich wiederholte mich, und warum klang meine Stimme so mechanisch als ich sprach? und warum fühlte es sich an wie Leichenblässe, die mir kalten Schweiß auf die Stirn trieb? "...dessen Namen ich wohl besser nicht wissen sollte..." murmelte ich hinterher, räusperte mich um meine Stimme zu suchen. Taktik. Nur taktisch Denken. Denk an dein Schiff, Mha! Das Schiff! Phoenix!
"Unsere Sensoren sind sehr eingeschränkt, wie sieht es da draußen aus?" wollte ich dann sachlich, zu sachlich wissen, während meine Augen von Solar zu Lu sprangen, wieder zurück, dann aber an der eifrig beschäftigten Frau hängen blieb. War sie...?





Same old song
Just a drop of water in an endless sea





\*/ Myojin – Brücke \*/

Diesen Tonfall kannte ich, dieses leise Hauchen im Hintergrund, wenn sie sprach. Shardiz kämpfte mit Gefühlen und Gedanken. Ich erinnerte mich viel zu gut an diese Zeit, aus der sie gerade herausgerissen worden war, um wohl Dinge zu erfahren, die sie nur noch mehr beutelten. Ja, nichts anderes konnte es sein, es fügte sich viel zu gut zusammen, viel zu sicher ...
Vielleicht wollte ich ihr einen kleinen, wenigstens einen gefallen in dieser zeit tun, als ich selbst auf die sachliche Schiene mit rutschte und recht neutral erwiderte: "Chaotisch ist untertrieben. Elf Kreuzer der Allianz sind mittlerweile in den direkten Kampf verwickelt, die sieben Rebellenschiffe werden dem Ansturm nicht lange standhalten können, da noch mehr nahende Schiffe von den Sensoren erfasst wurden.
Die Ph ...", nein, den Namen durfte ich ja nicht kennen, nicht so vertraut aussprechen, "... Inari ... die eine davon ... wird stark attackiert. Ich kenne das eine Schiff nicht. ... Seine Signatur benennt es als USS Phoenix." Und ich hasste es zu lügen.
"Was allerdings noch viel bedenklicher ist, sind unvorhergesehen auftretende Anomalien. In diesem Fall seltsam geordnet: Eine Welle, die sich durch den Raum bewegt."



All we do
Crumbles to the ground though we refuse to see





```°ø,¸ =/\= Tenjin – Notfallbrücke =/\= ¸,ø°```

Fakten. Input an Fakten, die plastische Bilder in meinem Kopf formten. Ich verlor sie als Lu auf eine mir viel zu vertraute Weise die Haare zurückwarf, die sich bei der Arbeit störend über die Schulter nach vorn bewegt hatten. Aber das war doch Einbildung!
Genau, man sah nur die Dinge, die man sehen wollte, man konnte zu jedem Ähnlichkeit sehen, wenn man danach suchte...

Zurück zu den Fakten.
„Gut, Lu...“ sprach ich sie dann direkt an, was sie so erschreckte, das sie sich herzhaft den Kopf anstieß und dann schimpfend fluchte als sie ihn unter der Konsole vorzog... wie ich... „Ich nehme nicht an, das... sie mir böse sind, wenn ich ihnen rate, das Schiff hier aufzugeben?“ fragte ich sie, blickte in Augen die aber nicht nur Grün-grau waren wie meine. Sie wirkten dunkel, konnten alles sein. Sie begann zu grinsen und hob ein kleines Kästchen hoch.
„Nein, alle wichtigen Daten wurden gesichert.“ verkündete sie, nickte auch Solar zu, da es wohl um Rebellenkoordinaten ging.
„Evakuierungsalarm?“ hakte ich nach, doch im selben Moment wiesen schon rote leuchten daraufhin, die seltsam illustrierte rote Männchen zu den Ausgängen darstellten.
„Captain, halten Sie die Allianz vielleicht noch ein wenig von meinem Schiff, der Phoenix, weg, wir setzen über. Ein Kampf scheint mir unvermeidlich.“ Und mit diesen Worten versicherte ich schon, das ich jetzt nicht gehen würde und meinen Sohn im Stich lassen. Ja, irgendwie hatte ich das Ziel: Zurück in meine Zeit schon total verdrängt.




Dust in the wind
All we are is dust in the wind





\*/ Myojin – Brücke \*/

Das Bild hatte sich nach und nach auf meinem Schirm doch aufgebaut und ich versank einen Moment im Anblick dieser Frau, die da stand, jung und aufrecht, schön wie eh und je und ... nun, sie war schon zu dieser Zeit meine Frau, es war nicht verboten, die eigene Frau etwas anzuhimmeln, oder? Wieder ein Schmunzeln. Ja, das würde ich ihr erzählen, auf die Reaktion war ich schon jetzt gespannt.
"Wakarimashita.", erwiderte ich und konnte jetzt auch das Verstehen in ihrer Mimik lesen - ebenso wie die schnellen, kurzen Blicke beider Kinder, die verzweifelt versuchten, ihre Erkenntnis aufzuhalten, die doch ... hm ... ich war mir beinahe sicher, dass sie bereits eingeschlagen hatte.
Die Verbindung brach ab und ich schickte ein stummes Stoßgebet zu den Kami und den Propheten, dass sie heil davon kommen würden. Nur um wenig später den Atem anzuhalten, als diese Welle herankam, die ersten Shuttle sich bereits von der Tenjin zu lösen begannen, um zu dem großen Feuervogel hinüber zu huschen, geschützt durch die Myojin, die nun zwischen diesen Winzlingen samt Mutter und den Allianzattacken stand und chaotisches Streufeuer in Richtung der verteilten Allianz-Schiffe abgab.
lange mussten wir allerdings nicht die Aufmerksamkeit der Angreifer ablenken, denn das blaue Leuchten schien immer schneller und schneller heran zu rollen, glich tatsächlich einer gigantischen Flutwelle, ausgelöst durch eine Zeitanomalie, ein Paradoxon.
Es blieb nur zu hoffen, dass sie wieder durch uns hindurch schnitt, ohne mehr zu hinterlassen als ein paar wenige spurlos Verschwundene. Aber ich zog scharf die Luft ein, als dort vorn dieses eigentümliche Schiff beim ersten Kontakt mit dem energetischen Glimmen zerbarst. Keine Explosion, nein, es war wie ein kleiner Fingerzeig, der das Schiff einfach zerfallen ließ, zu Asche, zu Staub ...



Now don't hang on
Nothing lasts forever but the earth and sky





```°ø,¸ =/\= Tenjin – Shuttlerampe =/\= ¸,ø°```

Wir waren gerannt, über Leichen gerannt und doch griff ich nach dem zierlichen und doch geheim muskulösen Arm der Frau die Solar viel zu ähnlich war, kurz bevor sie in sein Shuttle stieg. Ihr Blick flog herum, traf meinen und Solars schnitt unseren viel zu spürbar, als ich sie mir noch einmal ansah, mit all ihren Wunden trotzdem noch stark und stolz.
„Lu ist eine Abkürzung, nicht?“ allein der Tonfall implizierte, das es keine Frage war und Solar sog scharf die Luft ein. „Eine Abkürzung für Lunar...“ beendete ich meine Gedanken mit beinahe erstickender Stimme, die mich innerlich doch viel zu sehr bewegte. Sie starrte mich lange Sekunden an, bis sie schief grinste.
„War ja klar, das du das rauskriegst...“ maulte sie jetzt, aber schien sogar rot zu werden, schüchtern, ja, fast wieder ein junges Mädchen.
Ein kostbarer Moment, eine lange, ewige Sekunde, bis uns eine Erschütterung wieder aus dem Jetzt riss und jeder auf sein Schiff stürmen musste, um nicht im Vakuum zu enden.


```°ø,¸ =/\= USS Phoenix - Brücke =/\= ¸,ø°```

Lange, gleichmäßige Schritte brachten mich auf mein eigenes Kommandozentrum, wo Kelav den Kopf herum warf und beinahe sofort aufsprang. In seinen Augen lag Erleichterung, dass ich hier war, als ich den Bericht einforderte, der doch eine Statusmeldung beinhaltete, die mir schon bekannt war. Sofort aktivierte ich den Schiffsinterlink mit den Rebellen und runzelte einmal kurz die Stirn, dass sich die Myojin bereits in einer mir viel zu vertrauten Position zur Phoenix befand.
Das helle Band, eine seltsame Raumanomalie, kam näher und uns blieb nur der Versuch, die Schilde anzupassen und zu hoffen, dass diese hielten.
Kommunikation wurde unmöglich.




It slips away
And all your money won't another minute buy





\*/ Myojin – Brücke \*/

Das Feuer erstarb im selben Maß, wie Schiff um Schiff zerstäubte. Allerdings doch nicht alle, denn die mit realen Codes und einem vertrauten Aussehen blieben bestehen, erschauerten nur einen Moment, als das Leuchten sie überrollte und doch spurlos vorüberging. So wie zuvor bei uns, als wir hierher geflogen waren.
Wie früher einmal erhob ich mich aus dem Kommandosessel, trat zwei Schritte in die Mitte der Brücke, einer alten Akira, die ihre besten Tage längst gesehen hatte, so wie ich, aber doch noch bestens funktionierte. Ruhig legte ich meine Arme in den gestreckten Rücken, um sie dort zu verschränken, sah aus goldenen Augen an einer silberweißen Strähne vorbei auf den Schirm. Wenn, dann wollte ich dem, was da kam, aufrecht und stolz entgegen blicken.
Meine Mundwinkel mahlten etwas, das einzige Zeichen dafür, dass ich innerlich angespannt und bei weitem nicht so ruhig war, wie es nach außen hin den Anschein hatte.
Zähe, stille Sekunden, Augenblicke, in denen sich nichts bewegte, außer diese Welle, die Flut, die kam, um alles rein zu waschen, so schien es. Und lag mein Blick nur auf diesem anderen Schiff, der jungen Inari, dem Feuervogel, der uns noch so lange erhalten bleiben würde. Es war eine respektvolle Verbeugung, nur für mich und für dieses Schiff, aber auch für Teile der Besatzung. Dann wogte bläulich-weißes Strahlen durch uns, schloss sich aus diesem großen Kreis um die Phoenix, umschloss sie, ließ sie gleißend hell aufstrahlen, ehe sie zu einem winzigen Punkt zusammenfiel, der nur einen Augenblick später eine lautlose, wuchtlose, aber enorm helle Explosion auslöste, nach welcher die tiefe Dunkelheit des Alls wie greifbare, zähe Schwärze wirkte.



Dust in the wind
All we are is dust in the wind





```°ø,¸ =/\= USS Phoenix - Brücke =/\= ¸,ø°```

Dann war es da und ich fühlte mich komplett in Licht getaucht. Kurz glaubte ich, dass sich genau so das Sterben anfühlen musste. Als würde jedes noch so kleine Molekül aus dem ich bestand sich auflösen in seine Einzelteile. Ich fühlte Ewigkeit als würde sie mich berühren und fühlte die Bedeutung von Zeit schwinden. Es war hell und warm.
Menschen sprachen vom Himmel.
Kurz fragte ich mich, ob ich Kazuya hier treffen würde, aber etwas in mir, eine Stimme, eine Intuition, sagte mir, dass dem nicht so war. Dass weder ich noch er schon hier zu sein hatten. Es war ein schönes Gefühl, solange es währte.

Das nächste was ich wahrnahm waren Staubflusen des weinroten Teppichs der Brücke, auf dem ich ausgestreckt lag.
Desorientiert hob ich den Kopf, stöhnte von einem brummenden Schädel und leichtem Gefühl, als ich mich hochzog und alle anderen auch verstreut liegen sah, während sich vor uns nur leerer Raum erstreckte. Es dauerte einige Momente bis ich begriff, dann erhob ich mich.
„2395 ...“, wisperte eine leise Stimme und ich sah zurück, erkannte einen trägen Andorianer, der sich an eine Konsole gezogen hatte.
Aber hatten wir nun nur geträumt...?
Gab es eine so zerstörte Zukunft wirklich? Hatten wir jetzt alles verändert...?
Ich hoffte es, betete dafür, wenn auch nicht für all die stolzen und edlen Lebewesen, die wir hatten treffen dürfen...
Aber kurz senkte ich den Blick, schloss die Augen, danke den Propheten aufrichtig und hoffte, dass diese Kinder und ihr Vermächtnis an uns, eben diese grausame Welt verhindern würden...




Dust in the wind
Everything is dust in the wind
Admiral Vega Thorín (Zed)
Rektor der Akademie (RAC)
Dozent für RPGS: Rollenspiel Schreiben
Dozent für RPGL: Rollenspiel Leiten
Dozent für GDB: Grundlagen der Datenbank
Dozent für GPDB: Grundlagen der Personaldatenbank


Omnes, omnia, omnino!

    aka Ner'Ayez-Fujiwara Solar (GC)
    Rebellenführer im Jahr 2445


"Senri no kô mo ippo yori hajimaru." - "Eine Reise von tausend Meilen beginnt unter deinem Fuß." - Laotse
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