ULog 02/02 – Wolf/Maidie – CSO/SCI – 12117.0111

CO: Ner'Ayez Diszra - XO: Kelav T'Rish - DXO: Youkichirou Masaoka

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ULog 02/02 – Wolf/Maidie – CSO/SCI – 12117.0111

Beitragvon Youkichirou » So 9. Jan 2011, 00:08

ULog 02/02 – Wolf/Maidie – CSO/SCI – 12117.0111

Personen:
  • Commodore Ryan Henley

Wörter: 2555
Rubens: 1290
Epiphany: 1265

==== ^ Urlaub, 2. Teil ^ ====

== Erde, Dublin ==

Unbeirrt gingen wir weiter, in die Richtung der öffentlichen Kommunikationsanlagen. Der Flughafen war glücklicher Weise bevölkert genug, damit wir relativ bald im Wirrwarr der Leute verschwanden. „Alles in Ordnung? Was war denn gerade los?“ fragte ich sie, gespannt, was sie wohl antworten würde. Es kam allerdings keine Antwort, Epiphanys Blick war abwesend auf dem Ausweis fixiert, den sie in ihren Händen hielt. Ich schulterte meine Reisetasche, hing sie mir um wie einen größeren Rucksack, seufzte leise. Ich sah auch kurz zurück, dorthin wo der merkwürdige Commodore aufgetaucht war, konnte ihn aber nicht mehr sehen. So überraschend, wie er aufgetaucht war, verschwand er auch wieder. Jedenfalls, für mich war es unerwartet gewesen. Wer weiß, wie meine Kollegin das sah?

Ich versuchte, während des Gehens zu lesen, was auf dem kleinen Kärtchen stand. Ich konnte es allerdings nicht wirklich erkennen, nur das Symbol des ärztlichen Corps der Sternenflotte war deutlich sichtbar. Ich schluckte, wusste nicht recht, was ich sagen sollte. Mir war nicht einmal klar, was ich denken sollte über diesen unsympathischen Kerl. Und dann noch in diesem Rang. Als ich nachdachte vermutete ich, dass es wohl an der außergewöhnlichen Lebensgeschichte meiner Begleiterin liegen musste. Schließlich gibt es wenige Leute, die ich kenne, die einen hochrangigen Angehörigen der Sternenflotte offenbar so gut wie einen Freund kennen, ihn allerdings nicht mögen. Medizinische Abteilung, als ich daran dachte schlich sich mir der Verdacht auf, dass es vielleicht ihr Arzt sein konnte? Aber sie antwortete mir nicht, das half nicht gerade, meine Verwirrung zu vertreiben. Hätte meine Kleidung Taschen gehabt, hätte ich die Hände darin vergraben, als ich so neben einer schweigenden und apathischen jungen Frau herging. Wir würden bald bei den Terminals ankommen, da beschloss ich, einfach zu sagen was ich mir dachte: "Epi, wenn das einer von deinen Freunden war, dann glaube ich kann ich sie nicht besonders leiden."


Ich wusste nicht wirklich, was ich Rubens antworten sollte. Vermutlich stand er mir nahe genug, dass er es verdient hatte, zu wissen. Aber so wirklich leicht fiel mir die Wahrheit dann doch nicht. „Das war Commodore Ryan Henley.“, fing ich langsam an zu sprechen. „Irgendwas hat der an mir gefressen, als ich in der Rehabilitationsphase nach meinem Unfall war. Jedenfalls hat er sich persönlich um mich gekümmert. Mehr, als mir lieb war.“, fuhr ich dann doch schneller fort, als ich es selbst vermutet hätte. Doch nun musste ich ein wenig schlucken. Rubens bemerkte dies und wollte vermutlich schon einlenken, als ich jedoch schon weitererzählte: „Ich vermute, dass er mein Vater ist.“. Die Bombe war geplatzt. Ich hatte zwar keinen Beweis für meine Vermutung, aber es war fast schon zu offensichtlich. Und rein technisch passte es auch.

Ich schaute Rubens an. Offenbar war er nun derjenige, der nicht mehr wusste, was er sagen sollte. Daher lenkte ich nun schnell ein: „Da hinten sind die Kommunikationsterminals. Willst du schon mal telefonieren, während ich mich um den Papierkram kümmere?“. Rubens nickte und winkte auch sogleich ab. Ich bewegte mich so dann in Richtung des Bodenpersonals zu und grüßte freundlich. Ich war hier nämlich nicht ganz unbekannt und fand somit auch immer jemanden, mit dem ich reden konnte. Diesmal schien das jedoch eher nicht der Fall zu sein. Zwar waren einige Gesichter dabei, die mir etwas sagten. Diese kannte ich jedoch eher nur flüchtig und auch nicht mit Namen. „Hallo, ich wollte in wenigen Stunden nach Lateinamerika reisen. Was lässt sich denn da so kurzfristig einrichten?“, fragte ich nun locker und zeigte dabei auf den Flyer, den ich mithatte.

Ich hätte wetten können, dass ich gerade blass war, so blass wie eine Aenar. Ich erinnerte mich an unsere letzte Mission, an die Gefangenschaft an Bord des fremden Schiffes. Ein eiskalter Schauer lief mir über den Rücken und ich sah kurz zurück, dorthin wo meine Begleiterin gestanden hatte, doch war sie schon im Gewusel der Menschen verschwunden. Ich ging zu den Kommunikationseinrichtungen, wartete etwas, bis eine der Kabinen frei wurde. Ich trat ein, die Tür schloss sich mit einem leisen summen, und ich war einen Moment lang allein. Die schalldichte Abschottung dieser Kammer ließ mich in dem Moment nichts mehr hören als den Pulsschlag meines Blutes, der in meinen Ohren rauschte. Nur um die Stille zu durchbrechen seufzte ich tief und lehnte mich an eine die Wand links neben dem Interface. Ihr Vater? Warum meinte sie, mich als ihren Freund ausgeben zu müssen? Warum bin ich in Dublin gelandet? Und warum, und das war mir am unbegreiflichsten, flog ich mit dieser Frau in Kürze nach Südamerika? In den Dschungel, den einzigen Ort auf dieser Erde, der mir wirklich gar nicht lag.

Ich verharrte noch einen Moment so, bevor ich mich dem Bildschirm zuwandte. Ich tippte auf die Schaltflächen, suchte den entsprechenden Anschluss aus dem Verzeichnis, leitete die Kommunikation ein. Ich versuchte, meine Eltern zu erreichen, doch scheinbar war in meinem Elternhaus gerade niemand erreichbar. Das war schade, ersparte mir aber die Erklärung, warum ich später kommen würde. "Hallo ihr beiden, ich wollte euch nur Bescheid geben, ich bin unerwartet schon wieder auf der Erde, hab etwas Urlaub. Ich bin aber durch irgendeinen Zufall in Irland gelandet und hab hier jemanden vom Schiff getroffen, wir unternehmen noch etwas gemeinsam. Könnte noch ein paar Tage dauern, bevor ich vorbeikomme. Macht‘s gut, ich melde mich." sprach ich. Die Nachricht wurde abgespeichert und war abrufbar, sobald meine Eltern nach Hause kommen würden. Ich hatte zwar vor, sie zu überraschen, aber es war mir gerade lieber, noch nicht dorthin zu kommen. Ich war mir gerade selbst nicht sicher, was los war, wie sollte ich mich da verständlich mitteilen. Ich seufzte abermals, bevor ich die Kommunikationskabine verließ.


Die Frau, die mich betreut hatte, wusste erst nicht so Recht, ob ich gerade einen Scherz machte oder wirklich von einem Frachthafen aus erwartete, als Person zu einem Urlaubsort zu kommen. Als ich ihr dann jedoch erklärt hatte, dass ich im Andengebirge aussteigen wolle, hatte sie einen Piloten herangeholt, der offenbar in die Richtung unterwegs sein würde. „Hmm, ich könnte einen kleinen Umweg über die Anden hinwegschwenken. Dann müsstet ihr aber per Fallschirm abspringen. Außerdem ist mein Shuttle auch nicht für Personentransporte vorgesehen. Ihr würdet also aus der Ladeluke springen und auch dort irgendwo Platz nehmen.“, erklärte dieser mir. „Das klingt 1A!“, erwiderte ich auch sofort und zeigte dem Piloten meinen hochgehaltenen Daumen. „Gut, dann treffen wir uns einer Stunde an meinem Shuttle bei 1L/3R. Ich denke, Formalitäten sind hier nicht notwendig, nicht wahr? So wie sie aussehen, haben sie das schon öfters gemacht.“, grinste er mich an und verabschiedete sich dann mit einem Winken.

So dann erspähte ich auch Rubens, der mich in der Menschenmenge suchte. Ich quetschte mich durch die Personen- und Gütermassen hindurch, griff Rubens Hand und zog ihn in eine stillere Gegend. „Hey, ich hab unsere Mitfluggelegenheit organisiert. In einer Stunde geht es schon los. Ich hoffe, das passt so für dich. Was haben deine Eltern gesagt?“, erklärte ich ihm aufgeregt. Dieser nickte jedoch eher bedächtig, so als überlegte er noch, als ob das alles so eine gute Idee war, mir zuzusagen. „Meine Eltern waren nicht zu Hause.“, erwiderte er dann auf meine Frage und schaute ins Leere. „Das ist natürlich Schade. Aber du kannst sie sicher auch dort anrufen. Ich kenn da ein nettes kleines Camp, wo die Leute auch schon eine Kommunikationskabine haben. Das ist recht fortschrittlich.“, versicherte ich ihm und zeigte dann auf die kleine Karte in meiner Hand. „Übrigens. Könnte kalt werden. Hast du auch dickere Sachen dabei oder sollen wir noch dort was kaufen? Die haben ausgezeichnete Themoklamotten.“, redete ich nun weiter und starrte Rubens voller Vorfreude an.

Ich sah die Frau vor mir an, musste blinzeln als sie mich beinahe in Grund und Boden redete. "Nein, wir müssten noch etwas besorgen, ich bin grade nicht auf Urlaub eingestellt gewesen. Aber..." setzte ich an, wurde dann still. "Was ist denn?" fragte Epiphany, sah mich mit ihren smaragdgrünen Augen an. "Ich weiß nicht, wolltest du nicht in den Wald? Südamerika, da glaubte ich willst du in den Dschungel." setzte ich fort. "Das würde auch viel besser zu deinen Augen passen", murmelte ich als ich sie so ansah. "Was für ein Dschungel? Ich hab dir doch den Flyer gegeben... Oh, das war wohl der falsche gewesen, ich meinte den hier.", sagte sie, mir einen weiteren Flyer gebend, während sie die Zunge leicht ausstreckte. "Außerdem gibt‘s in den Anden echte Smaragde zu finden." setzte sie fort. Ich starrte auf den Flyer, der im Gegensatz zu dem Bild von Dschungel und einer Ruinenstadt darüber die kalten Berge der Anden zeigte, getaucht in Nebel und Wolken, die nur von den höchsten Gipfeln durchbrochen wurden. Ich seufzte leise und sagte zu Epiphany: "Ja, dann brauche ich wirklich neue Sachen."

Sie grinste nur und redete weiter: "Gar kein Problem! Dir besorgen wir im Handumdrehen neue Sachen. Wirst es schon überleben!" Sie lachte, gab mir einen Hieb gegen die Schulter und wartete auf meine Reaktion. Ich musste schief grinsen und rieb mir dabei etwas die Schulter, getarnt darunter mir wieder die Tragegurte der Tasche zu Recht zu rücken. "Ich meinte ja nur. Gut, dann eben in die Anden. Da sind die Sterne auch viel besser zu sehen. Wie kommen wir dahin?" fragte ich weiter. Plötzlich wurde ihr Grinsen noch breiter, und mein Lächeln immer kleiner. "Wir fallen." sagte sie schließlich.


~ Etwas später, im Frachtraum des Shuttles ~

Ich hatte Rubens die Situation erklärt und nun saßen wir im Shuttle, dass uns über den Anden abwerfen würde. Seltsamerweise hatte Rubens entgegen meinen Erwartungen die Sache mit dem Fallschirmspringen positiv aufgenommen, da er dies offenbar sogar als Hobby betrieb. Somit war es auch selbstverständlich, ihn als „Steuermann“ zu bestimmen, da wir mit einem 2-Personen-Fallschirm springen würden. Doch irgendwie wurde mir nun etwas trübe zumute. Schließlich zog ich Rubens in all das hier herein und wohlmöglich wollte er das gar nicht. „Rubens? Willst du das Ganze hier überhaupt?“, fragte ich ihn und schaute dabei kurz auf den Ausweis, der mich immer noch störte. Ein weiterer Blick zu Rubens verriet mir, dass er sich wohlmöglich kurzzeitig überlegte, hier aufzuhören. Eine leichte Blässe unterstützte diese Vermutung. „Na ja, es ist ein wenig viel alles gerade. Das Alles ist gut gesagt. Ich weiß ja ehrlich gesagt nicht, was du vorhast. Bin auch ein wenig verwirrt wegen deinem… dem Commodore. Aber ich… möchte etwas mit dir unternehmen.“, antwortete er dann leicht zögernd und schaute mich dabei an.

Ich nickte ihm zu. „Ich kann dich gut verstehen. Wenn ich in deinen Schuhen wäre, würde ich mich wohl auch gerade recht unwohl fühlen. Normalerweise bin ich nicht ganz so überstürzt. Aber ich wollte raus aus Dublin, weg von… ihm. Vielleicht verstehst du mich ja ein wenig besser, wenn du dir das hier anschaust.“, erklärte ich ihm und reichte dabei den Ausweis herüber, den ich bekommen hatte. Darin waren sämtliche medizinische Aufenthalte verzeichnet sowie Informationen über meinen Krankheitsverlauf. Außerdem enthielt der vorderste Seite Informationen darüber, wo ich mich wann aufhalten dürfte. Zurzeit war darauf nur ein „Temporäre Aufenthaltsgenehmigung verlängert bis zum…“ verzeichnet und ein Datum, was ich nicht aussprechen vermochte. Es war mein Geburtstag und irgendwie beschlich mich der Verdacht, dass dies pure Absicht war. Ein weiter Hinweis darauf, dass dieser schleimige Kerl eventuell mein Vater war.

"Eine Aufenthaltsgenehmigung? Du brauchst eine Genehmigung, damit du dich auf der Erde frei bewegen kannst?" fragte ich ungläubig, beinahe entsetzt. "Du bist ja keine Schwerverbrecherin! Was soll denn das?" Ich starrte auf die kleine Karte vor mir, drehte sie mehrmals von der Vorderseite auf die Rückseite und zurück, studierte sie beinahe schon. Dann reichte ich sie Epiphany, die sie weiterhin anstarrte. "Ich sag das zwar nicht gern, weil das sicher mädchenhaft rüberkommt, aber wir müssen reden, wenn wir im Urlaub sind." sagte ich zu der jungen Frau vor mir, bevor ich mich zurücklehnte an die leicht vibrierende Wand des Shuttles. Diese Frau schien mir zusehends immer mehr, als würde sie unheimlich viel belasten. Ich kenne sie noch nicht lange, doch ihre Akte, die sie mich lesen ließ, schilderte ein einmaliges Schicksal. Es zu lesen hinterließ ein unangenehmes Gefühl in der Gegend meiner Magengrube, an das ich mich in diesem Moment erinnerte. Dem jungen Ding, dachte ich mir, war schon viel widerfahren, das sie nicht verdient hatte. Das hinterlässt seine Spuren an den Menschen, das konnte auch an ihr nicht vorüber gegangen sein. Ich fragte mich, mehr aus Sorge um sie als um irgendetwas anderes, wie gesund, wie lebendig sie sich überhaupt noch fühlen konnte.

"Zehn Minuten bis zum Absprungpunkt." rauschte es verzerrt durch den Lautsprecher des überholten Com-Systems. Epiphany sah kurz hoch, lächelte schwach und fragte mich: "Bist du bereit? Willst du das hier noch mitmachen?" Ich lächelte mit all der Gelassenheit, die mir noch geblieben war, und antwortete ihr: "Solang der Fallschirm keine Löcher hat, bring ich dich schon runter. Wie gesagt, ich mach das öfter." und zwinkerte ihr dabei zu. Das Lächeln meiner Kollegin wurde etwas kraftvoller, ein wenig glaubwürdiger, und das erleichterte mich. Ich musste es mir erst irgendwie klar machen, beinahe schon eingestehen, aber es war mir aus irgendeinem Grund nicht egal, ob sie Lächelte, oder nicht. Es war mir... wichtig? Ich sah kurz nach hinten, zu der Ladeklappe des Frachtraums, und dann zu unserem Gepäck. "Also gut, du nimmst den Ballast vorne drauf, und danach hängen wir uns beide zusammen. Das wäre das geschickteste."


Wir machten es genauso, wie Rubens vorgeschlagen hatte. Ich war nicht sonderlich geübt im Fallschirmspringen und jemanden mit Erfahrung dabei zu haben, war sicherlich nicht schlecht. Ich schaute auf den altmodischen Kompass an meinem Armgelenk. „Rubens. Wir müssen uns nach dem Abspringen ein wenig nach rechts drehen, wenn wir sicher beim Camp ankommen wollen. Ach ja, noch ein paar Informationen für dich: Das Camp liegt in etwa 1500m Höhe. Ich werde dir beim Fall die Richtung weisen.“, erklärte ich ihm noch schnell. Er nickte mir zu und sogleich kam auch schon die Ansage, dass wir jetzt springen sollten. Die Ladeluke öffnete sich gerade so stark, dass wir dort herauskommen würden. Mit einem Satz waren wir dann auch schon in der Luft und im freien Fall. Nun konnte ich alle Emotionen aus mir herausschreien, ohne dass mich irgendwer für blöd halten würde. Vielleicht würde Rubens es merkwürdig finden, aber es musste nun gewiss sein.

Dann schließlich waren wir durch die tiefe Wolkendecke durchgefallen und konnten nun den Boden sehen. Die Anden lagen damit direkt unter uns. Das Camp konnte man mit bloßem Auge nicht erkennen. Ich wusste aber wohl, wo genau es liegen muss. Von daher koordinierte ich Rubens so, dass er sein Gewicht mit mir in die richtige Richtung verlagerte. Schließlich öffnete er den Fallschirm und wir fingen an zu gleiten. Nun konnte man auch das Lager ausmachen, welches mit weißen Zelten und kleineren Häusern leicht zwischen den Gebirgshängen auszumachen war. Es war nicht ganz ungefährlich hier mit dem Fallschirm zu fliegen, da Fön-Winde den Prozess schwieriger machten und uns eventuell abtrieben. Doch Rubens war geübt und steuerte zielsicher in die Nähe des Lagers. Wir setzen auf den Boden und wollten gerade ausrennen, als der Untergrund uns nicht mehr hielt.

Mit einem Ruck riss es uns in ein tiefes Loch, welches vorher nicht da gewesen war. Glücklicherweise kannte ich solche Situationen und rammte sofort Halterungen in die Wand, die mich und Rubens vom weiteren Fallen abhielten. Es war dunkel und nur ein kleines Licht schien von oben auf uns herab. „Keine Sorge, Rubens, wir schaffen das.“, meinte ich und fing an zu klettern.
Lieutenant Youkichirou Masaoka
Sicherheitschef und zweiter Offizier auf der USS Phoenix

Master Chief Petty Officer Epiphany Maidie
Wissenschaftlerin auf der USS Phoenix

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