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Cmdr Asuka Saitou - XO - URPG 10 / Log 01 - SD.: 12085.1500

BeitragVerfasst: Mi 8. Dez 2010, 14:19
von Hoshi
Erwähnte Personen: Zara Monte, Flinkfuß zu Ennien, Thomas William Bentin, Tiru Rakaar und Solvejg Sunniva Frejadottir
NPCs: Akira Saitou und Jim Ryu Saitou
Wörter: 708

Titel: Station

=/\= Quartier =/\=

Leer war es hier geworden, nachdem Thomas es vorzog, immer dann arbeiten zu gehen, wenn ich hier war. Das heißt eigentlich war er in den letzten Tagen kaum hier gewesen. Er zog sich meistens nur um und war dann wieder verschwunden, kein Wort nichts. Selbst zu Jim nicht. Sora fragte ab und zu nach, was los wäre und wo ihr Vater immer steckte, doch das konnte ich ihr auch nicht beantworten. Wahrscheinlich vergrub er sich gerade selbst unter seiner Arbeit, die es eigentlich nicht mehr viel gab. Aber Techniker liebten das Schiff mehr als ihre eigene Familie.
Ich hatte unserem Babysitter beauftragt, wenn ich auf der Station war, dass sie zu Thomas mit Sora ging, sodass er Zeit mit ihr auf der Station verbringen sollte. Und ich würde mich um die beiden anderen kümmern, wenn er und jetzt schon ignorierte. Mir tat Sora leid, die wirklich nichts konnte für alles, aber zwischen drin saß und alles wissen wollte.
Ich machte alles soweit fertig, damit ich nach meinem Aufenthalt in der Krankenstation los konnte auf die Station.

=/\= Krankenstation =/\=

Mich hatte man hier her zittiert, damit ein letztes Mal meine Werte untersucht wurden und ich endlich wieder volldienstfähig geschrieben wurde, obwohl es mir jetzt nichts mehr brachte, da wir an einer Station angedockt waren und nichts zu tun war, außer die Leute zu überwachen, aber dafür konnte ich auf Thomas abstellen, da er ja eh lieber in seinem Maschinenraum war und somit eh auf dem Schiff. Der Captain war auf irgendeine Jagd und er wusste noch nicht, wann er wieder zurück kam. Also war das jetzt mein Reich. Ich lachte kurz in meine Faust und wartete immer noch auf die Ergebnisse.
„Aehm... Ma'am?”, fragte mich jemand.
„Was kann ich für sie tun, Miss?“, fragte ich und wusste, dass ich irgendwo das Gesicht schon gesehen hatte.
„Ich bin Petty Officer 1st Class Solvejg Sunniva Frejadottir. Man hat mich hier auf die Hyperion versetzt und der Mediziner meinte, dass ich mich ruhig hier bei ihnen melden könnte.”
„Okay, Dann willkommen an Bord. Mediziner?“, fragte ich, weil bei mir immer noch irgendwie das blau zur Medizin gehört.
„Nein, Ma’am. Ich bin Wissenschaftlerin und Linguistin.“
„Das werde ich mir merken Miss Frejadottir. Lassen sie sich nicht zu sehr von unseren Mediziner veräppeln. Dort hinten kommt meine und so wie es aussieht mit nicht so guten Nachrichten.“
„Danke für den Tipp Ma’am.“, sagte sie und war wieder verschwunden.
„Wer war denn das?“, fragte mich Zara, als sie nah genug bei mir war.
„Eine neue Wissenschaftlerin, die sich vorstellen wollte. Aber du machst ein Gesicht, als ob ich bald den Löffel abgeben muss.“
„Nein, die Werte sind wieder in Ordnung. Sie hatten mehr Glück als Verstand, dass sie mich umgelaufen hatten.“, sagte Zara. Jetzt wo ich wieder im Dienst war, hatten wir beschlossen, dass wir auf das sie ausweichen, wenn andere in Hörreichweite waren und wenn wir privat unterwegs waren das du. Es war zwar blöd, aber so ging es am besten und einige würden sich nicht aufregen.
„Dafür danke ich dir, dass du dort im Weg standest. Dort oben kommt kaum einer vorbei. Steht der Ausflug noch?“
„Klar. Sie sind meine letzte Patientin und dann kann man los. Also raus hier aus der Krankenstation. Sonst legt das Schiff bald wieder ab.“, meinte Zara und ich wusste, dass sie gerne von der Krankenstation runter wollte, so wie ich auch.
„Ich hole nur schnell Akira und Jim und wir treffen uns dann an der Luftschleuse.“
Zara nickte und ging los um ihren Liebsten zu holen.

=/\= Luftschleuse und Station =/\=

„Da seid ihr ja.“, meinte Zara.
„Ja, hat etwas länger gedauert. Der kleine Herr hier“, ich deutete auf Jim, den ich in einem Tuch auf den Rücken trug: „meinte noch schnell, dass er ganz frisch mit auf den Ausflug wollte.“
„Werte Herrin“, meinte Tiru mit einem Nicken und Akira schaute erst Tiru und dann mich total fragend an.
„“Das erkläre ich dir später Akira.“, meinte ich zu meinem Sohn und weiter zu Tiru: „Mister Rakaar, dass ist Akira und Jim Ryu meine beiden Söhne.“


-tbc-