Mlog 01 - MCPO Zara Monte - Medi - 12092.1556

CO: Patrick O'Hara - XO: Hoshi Sato - DXO: Thomas W. Bentin

Moderatoren: John Connor, Thomas W. Bentin, Operationsstab

Mlog 01 - MCPO Zara Monte - Medi - 12092.1556

Beitragvon Zara Monte » Mi 15. Dez 2010, 14:39

Mlog 01 - MCPO Zara Monte - Medi - 12092.1556

Personen: Tiru Rakaar,Asuka, Gabriel (NPC), Flinkfuß
Wörter:2.222

[NRPG: Es tut mir wahnsinnig leid das es so viel wurde... *kicher* aber ich wollte die situation au der base nicht einfach so stehen lassen sondern den Urlaub noch einwenig ausschreiben, damit es einen übergang gibt. also es sei mir bitte bitte verziehen ja? *augenklimper und Hundeblick auf setz*]



= ^= Starbase =^=

Asuka und Tiru waren zwar ebenso aus zwei vollkommen unterschiedlichen Welten, aber man merkte ihnen an das sie Föderation Offiziere waren, denn die Diplomatie mit er sie miteinander umgingen war nicht zu übersehen. Aber es blieb dabei, dass es ein netter tag auf der Base war, Asuka zeigte uns noch den kleinen Laden in dem es die Sachen gab die meine Gelüste befriedigen sollten und danach machten wir eine letzte Runde über die Base. Mit vollgepackten Taschen und ziemlich beladen kamen nahmen wir dann auch schon wieder den Rückweg. Gut das ich Nichts trug war wohl unvermeidlich. Denn die meisten Dinge hatte Tiru mir abgenommen. es gab zwei Seiten dieser ganzen Sache. Eine in der ich mich gefreut hatte diese Dinge schon zu kaufen, eine andere aber war ein wenig traurig, denn das ganze lautete auch die letzten 5 Monate dieser Schwangerschaft ein. Aber immerhin waren es noch fünf. In diesem Moment hätte es auch länger so bleiben können. Darum verstand ich auch nicht das es Frauen gab die zum Ende hin keine Lust mehr auf ihren Bauch Zwerg hatten. Aber sicherlich würde ich das verstehen wenn es denn dann so weit war. Bisher war es nicht annähernd so weit, darum machte ich mir darum gar keine Gedanken. Mein Junge blieb bei mir, das war sicher zumindest solange bis er dann raus wollte. Später würde ich wohl noch mit Tiru reden müssen ob er bei der Geburt dabei sein würde oder eher nicht, aber das hatte Zeit. Nun sollte ich mich an den Babysachen freuen und diese erst einmal verstauen. Auf dem Weg zur Andockschleuse überlegte ich bereits wo ich diese Dinge hinstecken sollte. Es war immerhin nur ein kleiner Schrank den ich besaß und all diese Dinge dort zu verstauen wäre nicht möglich gewesen. Also entschloss ich mich noch einmal zu schauen ob ich vor der abreiße eine Wickelkommode bekommen konnte. Dann würde ich eben Chiggi fragen ob er sie aufbaut oder aber einen anderen Techniker. Damit war dieses Problem auch schon bedacht, das sie in meiner Zimmer kam war für mich nun selbstverständlich. Denn nach dem was ich wusste, war es so das sich ausschließlich die Frau um das Kind kümmerte, bis es alt genug war in die Armee zu gehen. Das war auch noch etwas was noch einmal abgesprochen werden musste. Mein Sohn sollte mich verlassen bei Zeiten und ein Soldat der 10 Stämme werden, allerdings wusste ich nicht ob jemals es dazu kommen würde. Gut ich war wohl nun schon eine glucke von Mutter die ihren Sohn nicht hergeben mochte, aber irgendwie musste es ja auch eine Möglichkeit geben das ich nicht Lichtjahre entfernt war wenn er das tat.

Leise seufzte ich und Tiru sah mich an als er das bemerkte.
„Alles okay mit dir?“ er wirkte schon fast besorgt aber ich nickte und lächelte schwach.
„Ja, alles okay.“ Asuka sah zu uns, ihr ältester Sohn war nun scheinbar etwas Müde, zumindest sahen seine Augen nicht mehr besonders wach aus. Ihr jüngster hatte bereits entschlossen zu schlafen. Es war ja auch einiges an eindrücken für die beiden gewesen.
„So ihr beiden, ich werde die beiden Herren nun in Bett bringen. Ich denke wir sehen uns auf der Brücke wieder Mr. Raakar. Zara, wir sehen uns sicher später noch einmal.“ Sie zwinkerte mir zu und ich nickte.
„Ich danke dir Asuka. Es war ein schöner Nachmittag mit euch dreien.“
„Herrin“ Tiru nickte ihr freundlich aber sachlich zu. Es sah aus wie eine Verabschiedung und sollte das wohl auch sein. Asuka schmunzelte und nickte, dann wendete sie sich um und verschwand durch die Schleuse in Richtung ihres Quartiers.


=^= Quartier Raakar – Monte =^=

Es war soweit, alles war irgendwo in seinen Tüten verstaut in meinem Schlafzimmer und wir hatten noch einige Stunden zu zweit. Denn der dienst rief noch nicht und die Freizeit konnten wir zu zweit genießen ohne Angst zu haben das es einmal wieder jemand schaffte uns zu stören.
Ich hatte vor einiger Zeit einmal etwas geholt was Tiru gefallen konnte, zumindest wenn ich es nur für ihn trug. Genau das hatte ich vor, darum schickte ich ihn schon einmal aus meinem Schlafzimmer. Tiru machte es sich gemütlich auf dem Sofa. Seine Uniform trug er nur zu gerne, aber ich musste sagen diese traditionelle Uniform stand ihm richtig gut. Okay sie war nicht nur etwas was ihm richtig gut stand sondern etwas was er gerne auch tragen durfte wenn er mich einmal rumkriegen wollte. Obwohl das musste er noch nie wirklich, denn immerhin war ich es meist die wollte. Aber er wollte auch, oftmals merkte ich sogar wenn er daran dachte aber nicht in der Form versuchte, also war ich dann diejenige die es versuchte. Es war ein kleines machtspiel zwischen uns und genau das war es wohl was das ganze immer wieder anheizte.
So war es eben auch nicht verwunderlich das wir uns ab und zu stritten gerade weil wir das was danach war ersehnten. Ja so etwas kam auch ab und zu vor. Ich suchte ein Thema bei dem wir uns stritten und ich genau wusste das er sein Wort verteidigen würde, um das ganze mitten drinnen fallen zu lassen und mich dem hinzugeben was er auslöste. Vielleicht war es gemein, vielleicht auch Eigennutz, aber er hatte auch seinen Spaß. Das wusste ich nach jedem einzelnen dieser kleinen streitereien. Nun aber sollte es nicht nur diese Masche sein, lass mich dich anmachen durch einen Streit und anheizen. Nein heute sollte es mal anders sein, also schmiss ich mich in Schale und versuchte so mein Glück mit dem verführen. Der Hauch von einem nichts, schein ihm zu gefallen. Als ich rein kam und er mich sah, sah er erst wieder weg und dann doch wieder zu mir. Das leuchten in seinen Augen verriet mir so einiges. Genau das war es was ich wollte und nun musste ich das auskosten. Genau das tat ich auch, aber er tat es auch.

Das Wohnzimmer war wieder einmal unordentlich, nein sagen wir eher es sah aus als sei eine Bombe eingeschlagen. Das interessierte uns aber herzlich wenig, denn nun waren wir beide in Tirus reich und tobten uns dort noch etwas aus. Bis wir dann beide vollkommen erschöpft beim anderen in den armen lagen und mit einem Lächeln einschliefen. Es war endlich ein Abend in dem wir unsere Zeit genießen konnte. Etwas was wir lange nicht hatten. Zumindest nicht so intensiv und lange wie wir es nun auskosten konnten. Da Tiru dachte ich würde einen anderen haben mit dem ich im Bett meinen suchte, war eigentlich vollkommender Blödsinn. Denn das was wir hatten war etwas Besonderes und das kostete ich in vollen Zügen aus. Eine weitere dritte Person wäre nur hinderlich dabei. Außerdem hatte ich nicht einmal die Kondition für so etwas. In einigen Wochen würde ich wahrscheinlich nicht einmal das Schaffen was wir heute noch geschafft hatten. Denn der kleine hatte sein Eigengewicht und er blieb auch nicht ruhig liegen im Bauch. Zumindest stand das in diesen berichten die ich gelesen hatte. Es wäre sicher interessant zu wissen wie das wirklich ist. Vielleicht würde ich Asuka fragen wenn unsere Freundschaft etwas fester geworden war. Denn eigentlich war das ja recht intim. Nun aber genoss ich die Nähe zu Tiru und vergrub mich in einer starken Brust. Seine Haare vielen wild über das Kissen und kitzelten mich im Gesicht, aber daran hatte ich mich gewöhnt.
„Ich liebe dich“ flüsterte ich leise, meine Augen geschlossen und ziemlich müde, ließ ich ihn das wissen.
„Ich liebe dich auch“ erwiderte er, etwas zögerlich, aber er hatte es leiser gesprochen als sonst. Er genoss es also auch. Das war das einzige was gerade wichtig war und mich friedlich einschliefen ließ.


~~~~ Zeitsrpung~~~~


=^= Krankenstation =^=

Tiru hatte mich schlafen lassen, das war auch recht gut so. denn damit konnte ich einmal ausschlafen, die Krankenstation hatte nur die notwendigste Besetzung und damit hatte ich auch noch einen freien Tag. Auch wenn ich eben frei hatte musste ich dennoch auf die Krankenstation, denn es stand eine Untersuchung und ein Ultraschall an, allerdings hätte ich wohl auch ohne das dorthin gemusst. Denn bei unserem kleinen Abenteuer in der Nacht, hatte ich doch etwas mitgenommen. Daran war aber nicht Tiru schuld und er wusste es wohl auch nicht, denn ich hatte bereits bei einer eingelegten Pause von uns, die Wunde versorgt. Außerdem war es nichts was einer sofortigen Behandlung irgendwie hätte unterzogen werden müssen. Darum war jetzt auch der richtig Zeitpunkt dafür.
Ich hatte die Krankenstation schon vor einigen Minuten betreten und immer noch war keiner in Reichweite. Dann aber fünf Minuten verspätet tauchte auch Gabriel auf. Er war noch nicht so lange hier, oder zumindest war er nicht wirklich viel länger wie ich hier, aber er war nett und in den letzten Wochen hatte ich auch ab und an mit ihm schon geredet. Er hatte auch schon einmal eine Kontrolluntersuchung durchgeführt. Mittlerweile wussten es j viele auf der Krankenstation und das Junge Personal hier riss sich darum meine Wöchentlichen Untersuchungen machen zu dürfen. Gabriel war mir aber der liebste von alle denen, lieber wäre mir wohl noch Asuka gewesen, allerdings hatte sie andere Dinge zu tun und das verstand ich auch. Daher musste Gabriel herhalten dafür.

„Hey Zara..“ er grinste und kam auf mich zu dann deutete er auf das Biobett und schnappte sich einen Scanner.
„Hey Gabriel“ ich nickte freundlich und schwang mich auf das Biobett wo ich mich hinlegte.
„Na wie geht es der werdenden Mutti? Und wie dem Bauch?“ Gabriel konnte es nicht lassen er redete und redete und redete. Ein wenig erinnerte er mich an die Zeit auf der Dust, allerdings war er anders, er war nicht penetrant oder aufdringlich. Er war freundlich und wollte auch nichts von mir, davon war ich Überzeugt.
„Den Umständen entsprechend würde ich sagen. Und was den bauchangeht. Klopf doch mal an und frag ihn“ ich schmunzelte und er lachte.
„Nun dann wollen wir mal sehen wie es dem kleinen Mann geht.“ Er fing an zu untersuchen und nickte immer wieder.
„Na ist das nicken gut oder schlecht?“ er sah kurz besorgt aus dann nickte er aber wieder. Es war immer seltsam für mich als Mutter da zu liegen und zu hoffen das alles gut ist. Gabriel war aber so gemein geworden das er genau wusste wie er mich nervös machte. Genau das tat er auch jetzt wieder, damit dass er nickte, mal besorgt schaute und dann wieder grinste. Es verwirrt eine werdende Mutter so was immer wieder zu sehen. Vor allem aber hat man das Gefühl das die Minuten sich ziehen wie zu alter Kaugummi.
„Alles bestens. Er wächst und gedeiht gut. Allerdings wirst du ein Problem bekommen.“ Er erlöste mich zwar, aber das mit dem Problem war nichts was ich jetzt gerne hören wollte.
„Problem?“ ich richtete mich auf und sah ihn fragend an.
„Aye, das Kind wird wesentlich größer sein wie andere. Capellanische Kinder sind massier und größer bei der Geburt. Okay du solltest eben auf die Ernährung achten im Moment und dann müssen wir sehen wie du entbinden kannst. Bis dahin sind zwar noch einige Monate aber du solltest es dir überlegen.“ Er reichte mir ein Padd mit Informationen.
„Schau es dir…“ weiter kam er nicht mehr.
„Flinfuß an Monte ich würde sie gerne in 10 Minuten in meinem BR sprechen.“ Ich seufzte nahm das Padd an mich und umarmte Gabriel kurz.
„Wir sehen uns nachher ich werde dir dann sagen was ich denke dazu.“ Gabriel nickte mir zu und fing an den Bericht im Stehen zu verfassen ich machte mich auf den Weg zu Flinkfuß, was er nun von mir wollte war mir schleierhaft. Aber wenn der Kapitän ruft dann müssen Unteroffiziere wie ich hüpfen und das wollte ich dann nun auch tun.
Die Krankenstation verlassen ging ich gradewegs auf den Turbolift zu und ließ mich zur Brücke bringen von der aus ich in den BR gelangen konnte.

=^= BR=^=

Als der Tür Summer ertönte hörte ich auch schon die Bestätigung. Konnten Katzen so was auch riechen? Oder hatte ich mal wieder zu viel Parfüm am Morgen aufgelegt? Nun ja, oder er roch die hormonelle Veränderung? Was auch immer es war, er wusste scheinbar das ich bereits vor der Tür stand bevor ich den Türsummer auch nur wirklich drücken konnte.
„Kommen sie rein Ms. Monte.“ Ich nickte als die Tür auf ging und trat ein. Die Atmosphäre war ungewohnt und seltsam. Irgendwo im Raum stand eine Strauch Pflanze. Dann ein Kratzbaum. Es war sehr komisch, zumindest für mich. Ich war das erste Mal hier. ob er auch Katzenminze braucht um auf etwas abzufahren? Gott ich sollte nicht denken. Das bringt mich jetzt nur in eine peinliche Situation. Flinkfuß deutet auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch und bot mir dann etwas zu trinken an. Ich schüttelte den Kopf.
„Hier fehlt nur noch die Flaschen mit Katzenminze.“ Platzte es aus mir raus als ich mich immer wieder umsah. Dann sah ich ihn erschrocken an und es wurde still zwischen uns. Sekunden lange stille, solch eine stille die man am liebsten durchschneiden wollte aber nicht konnte weil man Angst hatte das falsche zu sagen. Das war mehr als peinlich, verdammt peinlich… noch viel peinlicher. Aber das war ich, war ich einmal in einer Situation die ich nicht einschätzen konnte, tapste ich auch gleich in diese große falle der großen, verdammt großen Fettnäpfchen.


[*Wollkneul zu Straubi werf* dein part *fg*]
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Diplomatie ist ein Schachspiel, bei dem die Völker matt gesetzt werden. (Karl Kraus)

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Zara Monte
 
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