Log 04 - Cpt. Ennien - CO - SD: 12116.0021

CO: Patrick O'Hara - XO: Hoshi Sato - DXO: Thomas W. Bentin

Moderatoren: John Connor, Thomas W. Bentin, Operationsstab

Log 04 - Cpt. Ennien - CO - SD: 12116.0021

Beitragvon Patrick O'Hara » Fr 7. Jan 2011, 23:15

Wörter: 532
erw. Personen: FOs, Jessica Reynolds
NPC: Ja

=/\= USS Hyperion – Brücke

Die Besprechung war schon etwas her, die zwei waren im Besprechungsraum geblieben und hatten sich hoffentlich ausgesprochen, ich hatte mich auf die Brücke mit den aktuellen Berichten zur Situation positioniert und wartete eigentlich sehnsüchtig darauf, daß wir in unser Zielsystem kamen. Denn spannender als die letztere Mission konnte es nur werden, ich verstand die Wissenschaft zwar und respektierte ihre Begeisterung darüber, was diese Supernova für die Föderation an Informationen und Rückschlüsse lieferte, aber mich hatte es die ganze Zeit ordentlich in den Pfoten gejuckt, was ich ja auf dem Planeten, zu dem mich K'Rall brachte, ausgeglichen hatte.

„Status?“ fragte ich und unser diensthabender OPS-Offizier antwortete mir sofort: „Sir, wir kommen in weniger als 1 Stunden an. Langstreckensensoren haben bislang nichts aufgefangen“ war seine Antwort und ich brummte. „Danke.“ Eine knappe Stunde noch mußten wir warten, ehe wir wüßten, woran wir waren, wer denn die Klingonen angegriffen hatte und ich war irgendwie zweigeteilt – eine Hälfte wollte wissen, was da los war, die andere Hälfte nicht. Aber unser Auftrag war eindeutig – Suchen und Helfen. Die Sicherheitsabteilung war damit beschäftigt, letzte Trainingseinheiten durchzuführen, die Medizin hatte alle Hände voll zu tun, die Medi-Kits zu bestücken und der Rest war anderweitig beschäftigt. Ich hatte in der letzten Stunde, ehe wir in das Zielsystem eintreten würden.

„Raakar an Ennien!“ rief mich mein neuer Sicherheitschef. „Ennien hier, was gibt es?“ antwortete ich ihm. „Ho … Sir, ich bin glücklich ihnen mitteilen zu können, wir haben einen taktischen Weg gefunden, so unbemerkt wie möglich in das System einzutreten“ sagte er und ich war neugierig geworden. „Ich bin am Weg zu ihnen, ausser sie kommen eher zu mir?“ fragte ich ihn und stand auf. Er war wohl etwas verwirrt, seine Antwort kam nicht prompt. „Was immer ihnen lieber ist“ war seine Antwort und ich war verwirrt, ob des Tonfalls. Irgendwann mußte ihm wer beibringen, daß er nicht Diener eines Kriegsherren war, sondern auf einem Raumschiff der Sternenflotte diente. „Ich bin am Weg“ sagte ich, beendete den Kanal und übergab das Kommando Asuka, die mittlerweile auf die Brücke gekommen war. Sie sah mich verwirrt an, da ich doch relativ flink von der Brücke bewegte.

=/\= Astrometrisches Labor

Als ich eintrat, sah mich Raakar an und nickte kurz, begann sogleich zu sprechen. „Sir, wir haben hier folgendes Szenario. Die Hyperion fliegt mit Warp in das System ein, beenden ihn direkt hinter der Sonne und diese verschleiert unsere Energieemissionen, das einzige Problem, das wir haben ist ...“ „daß wir nicht wissen, ob uns wer erwartet, ehe wir dort sind, da der Nebel unsere Langstreckensensoren blockiert“ vollendete ich seinen Satz und erntete verwunderte und leicht wütende Gesichter. „So siehts aus“ sagte eine junge Frau, deren Akte ich zuletzt, als wir von der Raumstation abgelegt hatten, durchgelesen hatte, die mit mir zuvor noch in meinem Büro gesessen hatte. „Danke, Lieutenant. Wir werden es dennoch machen, oder gibt es Einwände ihrerseits?“ fragte ich die zwei Führungsoffiziere, die mich ansahen. Bakter schüttelte mit dem Kopf und stützte sich seinerseits mit einer Hand auf einem Terminal ab. Raakar überlegte kurz und setzte dann zu einem Satz an.

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