RES - Log 12/11 - SCPO.Daroy/Lessman - MED/ZIV - 12080.1913

CO: Wedge Antilles - XO: Jason Anthony Hawk

Moderatoren: John Connor, Operationsstab

RES - Log 12/11 - SCPO.Daroy/Lessman - MED/ZIV - 12080.1913

Beitragvon Godo » Fr 3. Dez 2010, 18:08

Personen: Godo Lessman, Yara Daroy, Taylor McMannis (erwähnt), Reaver Soul (erwähnt)
Godo: Log 11 - 1813 Wörter
Yara: Log 12 - 1323 Wörter

Godo hatte noch einmal zugeschlagen, ich konnte nicht fassen was ich gesehen habe und es war einfach nur noch etwas was mir angst machte. Es hatte sich mit dem Vorfall so vieles verändert. Ich hätte mich gerne bei TyTy entschuldigt für das Missverständnis. Doch Godo schlug zu, bevor ich irgendwas sagen konnte. Irgendwie war ich froh das Reaver da war, dennoch ich musste mit beiden reden. Als Godo wieder bei mir war, zog ich an seinem Arm, das er sich setze und sah ihn an.
„Godo, das… das im Quartier. Mit TyTy ich glaube das war ein Missverständnis. Das… es wäre nie dazu gekommen wäre ich nicht duschen gewesen", leise seufzte ich und sah dann in meinen Schoß.
„Ich war nach dem Dienst duschen und kam dann heraus. Du kennst mich ich komme immer Nackt aus der Dusche. Er kam rein und dann… dann passierte es eben.“
Ein Kloß in meinem Hals bildete sich und ich wusste nicht wie er reagieren würde. Irgendwo war ich ja doch Schuld daran.

=A= Starbase 98 „Resolution“ =A= Krankenstation =A=

„Yara, du unterschätzt das Band der Imzadi“, sagte ich leise zu ihr und nahm ihre Hand in meine.

Ich musste ihr sagen, was ich sah, was ich spürte, denn ich fand sie sollte es wissen.

„Es war so, dass ich gerade mit etwas beschäftigt war und da hatte ich auf einmal Bilder im Kopf, wie dich dieser Kerl anmacht, obwohl du Nein gesagt hattest“, sagte ich zu ihr und hatte meine Augen dabei geschlossen, „Es war so als wäre ich du, ich konnte alles sehen, alles fühlen und riechen, was du fühltest. Ich habe sogar deine Angst wahrgenommen und deswegen habe ich das getan, was ich getan habe. Ich weiß dass da noch was folgen wird, dennoch fürchte ich mich nicht vor dem Kerl. Ich war dafür einfach zu lange Ausbilder für die Sicherheit gewesen.“

Ich hatte es ihr gebeichtet und ich wusste, dass es wehtat und ich wusste, dass es noch wie eine dunkle Wolke über uns schweben würde. Alles was ich wollte, war einfach nur mein Leben mit Yara leben zu können. Und dann kam so ein daher gelaufenes Arschloch an und machte alles kaputt. Das Universum schien mich nicht sonderlich zu mögen, allerdings hatte ich mit Yara sehr viel Glück und ich wollte sie einfach nicht verlieren.


Ich schluckte schwer und sah ihn an.
„Du…. Du hast alles gesehen?“, ich konnte das nicht glauben, den so sehr kannte ich dieses Band nicht. Alles andere wusste ich, jedoch nicht das er das so war nehmen konnte. Also hatte er selbiges wie ich erlebt nur durch mich. Es war verwirrend und dennoch irgendwie beruhigend. Denn das zeigte mir das er auf mich aufpasste. Er nickte langsam und sah mich an, seine Hand strich über meine.
„Aber was wird nun passieren?“ murmelte ich und starrte auf unsere Hände.
„Taylor wird sicher etwas sagen. Ich denke er hat es falsch verstanden…“, leise murmelte ich vor mich her und wollte nicht dass mich Godo verlassen musste weil er mich beschützte. Aber ich wollte auch nicht dass Taylor das zur Last gelegt wurde, denn irgendwie war ich immer noch der Überzeugung das es ein Missverständnis war. Wenn man die Tage vorher bedacht und die Anspielungen seiner Seits. Es war sicher nur ein Verständnis Problem gewesen. Oder hatte ich vielleicht auch etwas dazu beigetragen? Ihm Hoffnungen gemacht? Ihm irgendwas signalisiert das ihn dazu brachte zu denken das es etwas war, was Spaß war.

„Wer weiß, eins weiß ich gewiss, dass es für mich und damit auch für dich folgen haben wird“, sagte ich ruhig zu ihr, „Aber mach dir darum keine Sorgen, selbst das werden wir überstehen.“

Noch immer ertönte der Rote Alarm. Das Blinken war so vertraut, wie auch der Rest der ganzen Situation. Es war vielleicht die Ausnahme, denn eigentlich mied ich Ärzte und Krankenstationen so gut ich ging, doch nun würde ich eine Ärztin heiraten und damit musste ich mich abfinden.

„Aber...“, begann Yara, doch ich unterbrach sie in dem ich meine Lippen auf die ihrigen Drückte.
„Wie geht es uns denn jetzt?“, fragte eine Medizinerin, welche in dem Moment den Behandlungsraum betrat.

Yara und ich lösten von uns und schauten verlegen drein. Die Medizinerin ging zu Yara und scannte ihren Bauch.

„Sieht so weit gut aus. Sie können die Krankenstation jetzt verlassen, allerdings müssen sie die nächsten zwei Tage noch Ruhe bewahren. Reine Vorsichtsmaßnahme, schauen sie in zwei Tagen noch einmal rein, allerdings sehe ich keine Probleme damit, dass sie ihren Dienst wieder aufnehmen“, sagte die Frau und Yara nickte bestätigend.

Stimmt Yara würde ich die nächsten zwei Tage nicht aus den Augen lassen, sie brauchte Ruhe und ich brauchte wohl auch Ruhe nach all dem ganzen Stress. Ausserdem brauchten Yara und ich wohl die Zeit, welche wir gemeinsam nutzen mussten.


Die Ärztin nickte uns zu und verabschiedete sich dann. Ich wollte eigentlich nicht schon wieder in den Dienst. Denn danach fühlte ich mich einfach gerade noch nicht. Vielleicht nach den beiden Tagen, aber morgen würde ich mich wohl noch davor drücken. Es war einfach zu frisch das Ganze. Ich stand vom Biobett auf und sah Godo an, der einen Arm um mich legte und dann aus dem Zimmer über die Krankenstation raus begleitete.
„Ich werde wohl mit Taylor reden müssen…“, murmelte ich während wir von der Krankenstation gingen. Godo drückte mich sachte an sich und ging weiter.
„Und was machen wir jetzt mit dem Heiraten? Was wenn du vors JAG musst? Und sie dich verurteilen?“, ich sah ihn im gehen an, ich hatte Angst das er dann wirklich weg musste und ich alleine war. Meine Eltern musste ich dabei nicht mal bedenken, denn nun wussten sie schon was los war. Und ahnen das es was festes sein würde, taten sie sicher auch schon. Ich befürchtete sogar das sie auf dem Weg zur Base waren. Den das ich die Akademie nicht mehr besuchte war ebenfalls etwas worüber sie wohl reden wollten.
„Meine Eltern wissen Bescheid“, murmelte ich. Weiter als die Turbolifttüren sich öffneten und wir hinein gingen.

Wir waren nun auf den Weg zu unserem Quartier und ich war froh darum, denn so waren wir zwei erst einmal aus der Schusslinie von diesem Taylor. Viel Schlimmer war ich müsste morgen mit Reaver reden und darauf hatte ich wirklich keine Lust. Ich glaube den Termin werde ich einfach mal verschlafen.

„Godo?“, fragte sie mich und stupste mich dabei im Geiste an.
„Ja, Entschuldige, Schatz“, meinte ich zu ihr.
„Was machen wir, wenn du Verurteilt wirst vom JAG?“, fragte sie mich.
„Keine Ahnung, aber das JAG wird mich nicht verurteilen können, da ich Zivilist bin, das JAG wird lediglich diesen Taylor vertreten im Gericht. Nur da es dann um einen Zivilist handelt muss es ein Zivilgericht sein. Das JAG ist ein Militärgericht, Schatz. Damit falle ich da vollkommen raus“, erklärte ich ihr.
„Okay, aber das beantwortet nicht meine Frage, was wir dann machen solltest du verurteilt werden?“, fragte sie mich.
„Werden wir heiraten und ganz normal weiter machen. Man kann uns Beziehungsfreiraum geben, wo wir eine Nacht in der Woche ungestört sein können“, sagte ich zu und drückte sie fester an mich, „Allerdings bezweifle ich es, dass es soweit kommen wird.“
„Bist du dir da sicher?“, fragte sie nach.
„Ja, voll und ganz“, schmunzelte ich.

Die Türen vom Lift öffneten sich und gaben uns den Blick auf den mit dem roten blinkenden Licht Gang frei. Wir gingen fix über den Gang und nahmen den schnellsten Weg zu unserem Quartier, ich wollte einfach nicht, dass wir im Weg standen, wenn es denn soweit war.Also zog ich Yara, fast mehr Tragend hinter mich her.


Das beruhigte mich zwar nicht ganz, aber es war etwas besser. Godo brachte mich ins Quartier wo wir uns auf das kleine Sofa setzten.
„Willst du was trinken?“
„Nein… ich habe keinen Durst.“ Es war immer noch nicht so das ich mich wohl fühlte. Wohler als auf er Krankenstation oder in dem Quartier von Taylor alle male. Aber richtig wohl würde ich mich erst fühlen wenn das alles geklärt war.
„Was mache ich wenn Taylor mir wieder begegnet? Ich meine er arbeitet auf der Krankenstation wie ich…“ ich seufzte, den eigentlich dachte ich Taylor hätte ein Freund werden können, jemand mit dem ich klar kommen konnte. Der Rest, so hatte ich das Gefühl, hatte mich einfach nicht gerne. Wusste nicht mit mir umzugehen und ließ es darum gleich. Jetzt blieb mir wohl nur noch Godo, der auch nicht glücklich war mit der Situation.
„Schatz… ich bin froh wenn das alles aufgeklärt ist.“ Ich sah ihn direkt an .

Ich drückte Yara an mich und sie legte ihren Kopf gegen meine Brust.

„Das bin ich auch“, nuschelte ich leise und war froh Yara wieder im Arm zu haben.
„Ja, aber jetzt möchte ich erstmal in Ruhe etwas zur Ruhe kommen“, sagte sie leise.
„Wir haben jetzt zwei Tage, Yara. Zwei Tage in denen wir zur Ruhe kommen können und deine Eltern einweihen können. Ich weiß, dass es Ärger bedeutet, doch der ist mir egal. Ich will dich und keine Andere mehr“, hauchte ich ihr ins Ohr.

Sie lächelte und drückte sich an mich ran, so dass ich an ihrem Ohrläppchen leicht rum knabbern konnte. Natürlich war es so, dass ich nicht wirklich knabberte sondern lediglich mit meinen Zähnen und meiner Zunge an ihrem Ohrläppchen rum spielte. Sie drückte sich an mich ran und ihre Hand wanderte meinem Rücken entlang. Sie schien dabei jeden einzelnen Rückenwirbel mitzunehmen und war sehr zärtlich dabei. Meine Hände ruhten an ihrer Taille.

„Schon“, sagte sie und löste sich von mir, „Aber ich habe Angst. Angst vor meinen Eltern.“

Ich schwarze Augen schaute mich und ich lächelte sie an.

„Die können dir gar nichts, Schatz“, sagte ich zu ihr und drückte sie stärker an mich ran.
„Bist du sicher? Es sind immerhin meine Eltern, von denen wir hier reden“, sagte sie ängstlich.
„Ja voll und ganz. Du bist eine erwachsene Frau und kannst deine Entscheidungen für dein Leben allein treffen“, meinte ich zu ihr bevor ich meine Lippe an ihre drückte und dabei die Zunge zum Spiel brachte, was äußerst selten vor kam.

Die Zungen tanzten einen Tanz in unseren Mundhöhlen und schlangen wie zwei Schlangen sich um einander und wieder auseinander. Es war ein Wahrer Tanz der Zungen, besser konnte man es nicht beschreiben, denn es war einfach Toll.


Godo war liebevoll, das was ich auf der Krankenstation gesehen hatte und gespürt hatte, war vergessen. Ich fühlte mich wieder geborgen und beschützt. Seine warmen Hände geleiteten während des Kusses an mir herunter. Einige Minuten saßen wir, küssten uns einfach nur und streichelten. Dass er mir den Mut machte noch einmal Kontakt aufzunehmen mit meinen Eltern wurde nebensächlich. Auch wenn wir es in den nächsten beiden Tagen sicher tun würdne. Aber das war nun unwichtig geworden.
Nach einigen Streicheleinheiten löste er sich langsam und schob seine Hände unter meinen Schoß. Dann stand er auf und hob mich an um mich aufs Bett zu tragen. Ich genoss es immer wieder wenn er es tat, ich konnte ihm dabei so nahe sein. Ich lehnte meinen Kopf an, für den recht kurzen weg und schloss die Augen um alles an eindrücken aufzunehmen.
Er legte mich auf das Bett und kam dann dazu, dabei achtete er darauf das nichts so passierte, wie es bei TyTy im Quartier ablief.
Godo war sehr bedacht darauf mich nicht mehr daran zu erinnern, was ihm auch gelang. Er kroch hoch und legte sich auf die Seite, dann zog er mich an sich und streichelte mich vorsichtig weiter.
Es war so entspannend das mir irgendwann die Augen zu vielen und ich mich noch mehr an ihn kuschelte. In vollen Zügen genoss ich diese Nähe und konnte sogar für einige Zeit das um mich herum vergessen.

Nun lag ich mit Yara im Bett und streichelte ihren Rücken. Ich genoss ihre Nähe wieder zu spüre, so wie es beim ersten Mal war. Ich genoss es, wie sie sich an mich drückte und ihr Gesicht in meinem Oberkörper vergrub. Ich konnte spüren, wie sie die ganze Last der letzten Tage verlor und ich war froh darum. Meine Hände wanderten über ihren Rücken oder auch mal über ihren einen Oberschenkel oder ihrem obenliegenden Arm. Mal ließ ich meinen Finger einfach nur von ihrem Körper führen und folgte den Erhöhungen und Vertiefungen. Mit dem roten Alarm war es etwas blöd, wirklich Ruhe zu finden. Ich konnte zwar den Ton abstellen, allerdings war es mit dem Licht nicht ganz so einfach. Also mussten wir damit erstmal leben. Ich zog Yara zu mir hoch, so dass ich in ihre Augen sehen konnte. Sie hatte die Augen geschlossen gehabt und nun schaute sie auch mich an. Ihre Augen wirkten erschöpft und man konnte es auch spüren.

„Ich liebe dich“, hauchte ich ihr entgegen als ich meine rauen Lippen an ihre weichen zarten Lippe drückte.

Yara legte ihre Arme um meinen Hals und ich fasste ihr an ihre Taille und drückte sie an mich ran. Sie löste sich von mir und hatte Tränen in den Augen.

„Ich liebe dich auch“, hauchte sie nun mir entgegen.

Sie blinzelte ein paar Mal um vermutlich wieder eine klare Sicht zu bekommen und ich spürte ihre Trauer.

„Aber warum mussten wir gerade das Baby verlieren? Warum wir?“, schluchzte Yara und ich drückte sie an mich ran.
„Ich weiß es nicht“, sagte ich sanft und leise zu ihr und versuchte sie zu trösten.

Es war wirklich nicht fair gewesen, doch vielleicht war es genau, dass was uns wieder richtig zusammenbrachte.

„Weil meine Eltern unsere Beziehung nicht akzeptieren und für die Götter unser Kind nur ein Bote des Satans wäre“, schluchzte Yara heraus und ich drückte sie noch fester an mich.
„Hör auf so etwas zu denken, Schatz“, sagte ich zu ihr und lehnte meinen Stirn gegen ihre Stirn.

Sanft wischte ich ihre Tränen weg und streichelte leichte ihre Wange.


Godo hielt mich, er streichelte mich, er war da. Und dennoch wusste ich nicht was ich glauben sollte.
Wir blickten uns an und er strich mir die Tränen weg.
„Aber was wenn es stimmt? Dann wird unser kleiner Wurm nun bei den Göttern sein“, sprach ich leise. Das Licht des roten Alarms ließ den Raum immer wieder Rot erleuchten. Es war ein seltsam anmutendes Rot. Irgendwie so erinnerte es ein wenig an die Zeit als wir auf der Akademie draußen waren und das Feuer der Phaser den Nebel durchzog. Ja genauso fühlte es sich an, wenn man das Licht im Augenwinkel hatte. Aber es machte mir seit langem keine Angst mehr. Das hatte Godo also schon geschafft, mir die Ängste von damals zu nehmen.
Er war so gut zu mir und ich konnte ihm nichts geben.
Godo strich mir wieder über die Wange. Ich war wohl abgedriftet und hatte nicht reagiert. Jetzt sah ich ihn wieder direkt an und lächelte schwach.
„Glaubst du wenn sie ihn geholt haben, dass es ihm gut geht?“

„Ja“, sagte ich einfach und küsste sie.

Ich glaubte zwar nicht an so etwas wie Götter, weil meine Eltern mich dahin nicht erzogen hatte, aber naja es war ihr glaube und den wollte ich nicht kaputt machen, nur weil ich nicht an so etwas glaubte. Wir lösten uns wieder von einander und Yara drückte ihren Kopf gegen meine Brust.

„Dein Herzschlag ist beruhigend“, nuschelte sie leise und ich musste schmunzeln.

Wenigstens ging es ihr damit gut und das machte mich Glücklich.

„Das ist gut, aber Yara der Wurm ist nun da, wo der Wurm sein soll. Und wir versuchen es einfach erneut. Ich bezweifle, dass deine Eltern es verhindern können. Sie müssen deine Entscheidung akzeptieren und der Rest ist egal. Und ehrlich Yara, ich pfeife auf die betazoidische Regeln“, sagte ich zu ihr und begann wieder ihren Rücken zu streicheln.
„Ja, versuchen möchte ich es auch wieder und ich freue mich wenn es wieder klappt“, sagte sie und gab mir einen Kuss, „Danke.“

Ich merkte wie Yaras Hand meinem Rücken entlang glitt und ich drückte sie einfach noch stärker an mich, während meine Hand nun unter ihrem T-Shirt fuhr und begann ich ihren Rundungen ab zufahren und sie damit hoffentlich, ein wenig zu verwöhnen.


Ich musste schmunzeln und schloss die Augen als seine Hand unter mein Shirt wanderten und mich streichelten. Meine taten es seinen gleich und suchten sich einen weg unter seine Kleidung. Nach einiger Zeit hörte Godo für einen Moment auf und zog hinter mir eine decke her die er dann über uns legte. Es wurde immer weniger Kleidung unter der Decke und immer wärmer. Es war viel zu selten das wir uns so nahe waren. Doch genossen wir beide diesen Moment.
Als wir uns so streichelten und immer näher kamen, wollte ich am liebsten mit ihm eines werden. Unsere Geister taten sich zusammen und wir wurden eins. Es war ein noch wahnsinnigeres Gefühl wie damals. Es sollte nie enden, am liebsten hätte ich so verweilt. Ich wusste auf einmal was er wusste, ich konnte spüren was er spürte. Es tat sich einfach alles zusammen und das Gefühl, geborgen zu sein wurde immer stärker.
Ich streichelte über seinen Rücken und wir küssten uns innig. Meine Augen hielt ich geschlossen, denn meine Gedanken sahen für mich.
Genießend seufzte ich leise und blinzelte dann langsam.
Es musste nichts gesagt werde, denn wir verstanden uns ohne Worte.

Es war toll, als wir uns wieder so nahe waren, wie schon lange nicht mehr. Ich drückte sie an mich und war froh darüber, ihren Körper wieder an meinen gedrückt zu spüren. Mittlerweile lag Yara auf mir drauf und hatte ihren Kopf so gelegt, dass sie wohl wieder meinen Herzschlag hören konnte. Sie streichelte meinen Oberkörper entlang und ich strich ihr über ihren Rücken. Diese einfache Nähe war mittlerweile mehr Wert, als alles andere und darüber war ich froh, dass wir es nun wieder genossen. Sicherlich würden wir noch viele Probleme haben und die würden wir auch gelöst bekommen, denn ich war mir sicher, dass sie sich sicher war, dass ich sie liebte und immer beschützen würde. Worte brauchten wir nicht mehr, denn das was ich dachte, dachte auch Yara und was Yara dachte, dachte auch ich. Und so wusste ich, dass sie mich liebte und dass sie sich mehr zusammen nehmen würde. Doch eins bereitete mir noch Unbehagen und das war das Gespräch mit Reaver und das was Yara mit diesem Taylor führen wollte. Aber da würde ich für Sorgen, dass sie nicht alleine mit ihm war, dass konnte und wollte ich nicht zu lassen und das wusste Yara nun, denn sie schmunzelte und küsste sanft meinen Hals, während sie weiter mit ihrem Zeigefinger über meinen Oberkörper strich...
BildBild
FleetCaptain Godo Lessman
Bild

Ein anerkannter BOFH. („Bastard Operator From Hell“)
Benutzeravatar
Godo
 
Beiträge: 1512
Registriert: Do 30. Mär 2006, 20:12
Wohnort: In der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft

Zurück zu Starbase 98 RESOLUTION

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 9 Gäste

cron